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Innovationspreis »Zu Hause daheim«

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Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer (links) zeichnete am Freitag das Quartierskonzept der Gemeinde Seeon-Seebruck mit dem Innovationspreis »Zu Hause daheim« aus. Die Urkunde nahmen Bürgermeister Bernd Ruth und Quartiersmanagerin Ulrike Ganslmeier entgegen. Rechts im Bild die Regierungspräsidentin von Oberbayern, Maria Els. (Foto: StMAS/Uwe Niklas – Gute Fotografie)

Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer hat am Freitag in Nürnberg zum zweiten Mal den landesweiten Innovationspreis »Zu Hause daheim« verliehen. Dieses Jahr ging der Preis an sieben Projekte, die sich in besonderem Maße für ein selbstbestimmtes Älterwerden einsetzen. Ausgezeichnet wurde auch das Quartierskonzept der Gemeinde Seeon-Seebruck.


»Die große Mehrheit von uns will, so lange es geht, zu Hause wohnen bleiben. Quartierskonzepte sind eines der besten Instrumente, um in den Kommunen hierfür die richtigen Weichen zu stellen. Selbstständig seinen Alltag gestalten, einkaufen oder zum Arzt gehen, Nachbarn treffen – dies alles gehört dazu«, betont die Ministerin.

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»Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanager stehen der älteren Bevölkerung als Ansprechpartner für all ihre Fragen und Belange zur Verfügung. Gemeinsam bauen sie vor Ort genau die Strukturen auf, die es braucht, damit ältere Menschen dauerhaft zu Hause leben können. Ich bin überzeugt: Quartierskonzepte sind ein Modell für die Zukunft. Ich freue mich, das Quartierskonzept der Gemeinde Seeon-Seebruck im Landkreis Traunstein als besonders vorbildliches Konzept mit dem diesjährigen Innovationspreis 'Zu Hause daheim' auszeichnen zu können und gratuliere der Gemeinde ganz herzlich.«

Der Innovationspreis ist mit jeweils 5000 Euro dotiert. In jedem Regierungsbezirk wurde ein vorbildhaftes Quartierskonzept gewürdigt. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Staatsempfangs anlässlich der gleichnamigen Aktionswoche »Zu Hause daheim« im Historischen Rathaussaal in Nürnberg statt. fb