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Auch die Polizei ist gerüstet für die Weltcup-Woche in Ruhpolding

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Biathlon Weltcup Ruhpolding - Biathlon Weltcup 2018/19
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Zuschauerränge in der Chiemgau-Arena (Foto: Ruhpolding Tourismus GmbH)

Ruhpolding – Eine Großveranstaltung wie der Biathlon-Weltcup stellt auch die Polizei vor große Herausforderungen. Für die Planung und Durchführung des Einsatzes ist die Polizeiinspektion Traunstein mit ihrer Dienststellenleiterin Polizeioberrätin Angelika Deiml verantwortlich.


Oberstes Ziel ist dabei, den bis zu 25.000 täglichen Besuchern aus dem In- und Ausland eine Sportveranstaltung ohne Sicherheitsstörungen bieten zu können. In Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee, der Gemeinde Ruhpolding, dem Landratsamt Traunstein, der Feuerwehr, den Rettungs- und Hilfsorganisationen und der Bundespolizei wurden die bewährten Sicherheitskonzepte weiter angepasst und verfeinert.

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Neben einer hohen Präsenz der Polizeikräfte in der Chiemgau-Arena und im Ortsbereich wird es auch wieder eine Videoüberwachung auf dem Veranstaltungsgelände geben. Auch der Einsatz von Drohnen ist geplant. Diese größere Präsenz stieß laut Polizei bereits in den vergangenen Jahren auf große Zustimmung bei Anwohnern und Besuchern.

Um die Verkehrssituation in und um Ruhpolding zu verbessern, stehen am Samstag und Sonntag bei der Firma Brückner in Siegsdorf rund 600 zusätzliche Parkplätze zur Verfügung. Reisende, die über die Autobahn kommen, sollen diese Parkmöglichkeit nutzen. Ein Bus-Shuttle zur Chiemgau Arena ist eingerichtet.

Im Anschluss an die abendlichen Siegerehrungen werden täglich mehrere  Tausende Gäste im Champions-Park und im Ortszentrum von Ruhpolding ausgelassen feiern. Auch hier wird die Polizei verstärkt Präsenz zeigen.