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Vermisstensuche nach erkranktem Mann im Schönramer Filz nimmt gutes Ende

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Petting: Vermisstensuche nach erkranktem Mann im Schönramer Filz nimmt gutes Ende
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Foto: FDL/Lamminger

Petting – Eine Vermisstensuche nach einem durch seine Erkrankung hilf- und orientierungslosen Mann im Schönramer Filz und der nahen Umgebung nahm am Donnerstagnachmittag ein glückliches Ende.


In den frühen Nachmittagsstunden gegen 14 Uhr war ein 76-jähriger aus St. Georgen in Österreich mit seiner Ehefrau im Schönramer Filz zum Heidelbeeren pflücken aufgebrochen. Bei der Suche trennten sich er und seine Frau. Kurze Zeit später verlief er sich.

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Der Mann, der sich aufgrund seiner Erkrankung nicht selbst zu helfen und orientieren weiß, wurde als vermisst gemeldet. Gegen 16 Uhr wurde deshalb eine großangelegte Suchaktion eingeleitet.

Rund 80 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Petting, Weildorf, Teisendorf, Leobendorf und Laufen wurden in die Suchmaßnahmen eingebunden. Beamte der Polizei koordinierten den Sucheinsatz, an dem auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, aus dem das Gebiet von oben nach dem Mann abgesucht wurde.
Vier Polizeistreifen samt Hundeführer waren im Einsatz. Daneben waren auch ein Einsatzleiter für Wasserrettung sowie 15 Suchhunde mit deren 42 Einsatzkräften vom BRK Traunstein, Miesbach, Mühldorf und den Johannitern aus Wasserburg gefordert. Kurz vor 19 Uhr konnte er orientierungslos aber glücklicherweise unverletzt im Bereich von Schönram aufgefunden werden.

red/FDL