Projekt Fernwärmeversorgung ist und bleibt machbar

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Bei der ersten Planung wurde vorgeschlagen, die Leitungen für die Fernwärmeversorgung an die Fußgängerbrücke über die Tiroler Achen zu hängen. Beim zweiten Vorschlag, der jetzt vorliegt, soll der Fluß unterquert werden. (Foto: Peter)

Zweite Studie in Marquartstein: Kosten sind mit rund sechs Millionen Euro doppelt so hoch wie bislang angenommen:


Marquartstein – Einmal mehr kamen im Gemeinderat die Pläne für ein Fernwärmenetz in Marquartstein zur Sprache. Ein Büro legte eine zweite Berechnung vor, die mit Kosten in Höhe von rund sechs Millionen Euro doppelt so hoch ausfiel wie die erste. Aber auch diesmal wieder war der Tenor: Das Projekt ist machbar.

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Die erste Machbarkeitsstudie war vor rund einem Jahr von der österreichischen Firma aqotec erarbeitet worden. Sie kam zu einem positiven Ergebnis. Durch eine zweite Meinung sei auf Basis weiterer Fachkenntnis und Erfahrungen sicherzustellen, dass das Vorhaben auch funktioniere, hob Bürgermeister Andreas Scheck (BfM) nun hervor.

Im September hatte der Gemeinderat die Firma eta aus Pfaffenhofen beauftragt, eine »Plausibilitätskontrolle« der vorhandenen ersten Berechnung zu machen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der heutigen Ausgabe (22. Dezember) im Traunsteiner Tagblatt.

MP


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