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Marquartstein ist Vorreiter beim Thema IT-Sicherheit

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Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Marquartstein – Gemeinsam mit Claus Hofmann, dem Informationssicherheitsbeauftragten der Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Traunstein, hat die Verwaltungsgemeinschaft Marquartstein als eine der ersten Kommunen in der Region ein offizielles Informationssicherheitskonzept mit Notfallkonzept erstellt.


Das Konzept wurde für den sicheren Umgang mit dem PC, E-Mail und Internet am Arbeitsplatz, sowie für die Absicherung der Systeme und das richtige Verhalten im Notfall erstellt. Es beinhaltet unter anderem ein IT-Betriebshandbuch, verständlich formulierte Sicherheitsrichtlinien, alle notwendigen Informationen zur Infrastruktur, sowie ein Datensicherungs- und Notfallkonzept.

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Die Verwaltungsgemeinschaft Marquartstein erfüllt somit ab sofort die gesetzlichen Vorgaben aus dem Bayerischen E-Government-Gesetz, die von allen Kommunen bis spätestens 2019 ein Informationssicherheitskonzept fordert. Durch eine effektive Zusammenarbeit der Kommune und dem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) wurden einige erkannte Schwachstellen bereits direkt behoben und somit der Sicherheitsstandard verbessert.

Neben der Technik sind aber auch Menschen als Nutzer ein wichtiger Faktor. Eine Sensibilisierung der Mitarbeiter erfolgt kontinuierlich durch unterschiedliche Maßnahmen wie Fortbildungen, Veranstaltungen, Plakataktionen und Infobriefe. 

Um die Sicherheitsanforderungen auch im Zuge der rasant fortschreitenden Digitalisierung und der damit einhergehenden Bedrohungen zu gewährleisten ist eine dauerhafte Pflege der Sicherheitskonzepte erforderlich. Das Sicherheitsmanagement ist ein fortlaufender Prozess und wird für den Landkreis Traunstein zentral durch den ISB gesteuert.

Nicht nur im Landkreis, sondern auch bayernweit ist die Verwaltungsgemeinschaft Marquartstein beim Thema Informationssicherheit ganz vorne mit dabei.

red/Verwaltungsgemeinschaft Marquartstein