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Verkehrsberuhigter Bereich in der Dorfmitte

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Inzell: Verkehrsberuhigter Bereich in der Dorfmitte
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Eine Regelung für die Reichenhaller Straße wurde nun gefunden. Der Beginn des verkehrsberuhigten Bereichs wird auf Höhe der Garage des Gasthofs Kienberg verlegt. Am Anfang wird außerdem ein Zusatzschild »Schrittgeschwindigkeit« angebracht und der gesamte Bereich ist auf 3,5 Tonnen beschränkt. (Foto: Wegscheider)

Inzell – Die Vorbereitungen für die Kommunalwahlen laufen auch in Inzell auf Hochtouren und deshalb hat der Gemeinderat die Grundlagen für die Wahlwerbung der Parteien und Wählergruppen festgelegt. Von der Gemeinde werden Anschlagtafeln aufgestellt, die ausschließlich für Wahlplakate bestimmt sind. Diese stehen bereits an vier verschiedenen Plätzen im Ort und können von den Parteien genutzt werden.


Ein weiterer Punkt war der Abschluss eines Defizitvertrags mit dem Katholischen Kindergarten Inzell. Die Vereinbarung über die freiwillige Betriebskostenförderung für die Kindertageseinrichtung St. Michael wurde unter der Voraussetzung genehmigt, dass die Laufzeit auf drei Jahre begrenzt wird.

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Geschäftsleiter Walter Neudecker verlas anschließend verschiedene Entscheidungen aus der nichtöffentlichen Sitzung. So gibt es nun eine Regelung über die Verkehrsführung im derzeit verkehrsberuhigten Bereich in der Ortsmitte.

Der Beginn des verkehrsberuhigten Bereichs wird auf Höhe der Garage des Gasthofs Kienberg verlegt. Blumentröge werden entsprechend eines Plans aufgestellt. Am Beginn des verkehrsberuhigten Bereichs wird außerdem ein Zusatzschild »Schrittgeschwindigkeit« angebracht. Der gesamte Bereich ist auf 3,5 Tonnen beschränkt, ausgenommen davon ist Lieferverkehr.

Vor allem der Beginn und das Ende des Bereichs werden deutlich verengt, um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu minimieren. Vergeben wurden die Erdarbeiten zur Verlegung der Wasserleitung in der Abt-Johannes-Höck-Straße in Inzell. Den Auftrag für das Gewerk Erdarbeiten erhielt die Firma Kecht aus Siegsdorf.

Asphaltiert werden soll der Rad- und Wanderweg von der Max-Aicher-Arena über die Zwing nach Weißbach. Der Gemeinderat war mit der Maßnahme einverstanden. Bürgermeister Hans Egger wird nun eine Vereinbarung mit dem Staatlichen Bauamt Traunstein zur Errichtung des Geh- und Radweges vom Parkplatz der Max-Aicher-Arena bis zur Gemeindegrenze treffen.

Regelmäßig werden im Gemeindebereich die Kanalrohre untersucht. Den Auftrag für die Kamerabefahrungen erhielt die Firma KMT. Das Dach des Nebengebäudes vom Inzeller Hallenbad ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Den Auftrag dafür erhielt die Firma Loferer GmbH aus Reit im Winkl.

An der Max-Aicher-Arena soll eine neue Schließanlage mit Transponder installiert werden. Bei der Förderbehörde ist nun abzuklären, ob eine solche Schließanlage über den Bauunterhalt finanziert werden kann. Falls dies nicht der Fall ist, wird die Beschaffung der Schließanlage bei der Firma Kreiller in Traunstein erfolgen. hw