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»Bürgerverein Chieming« gegründet – Themen wie Verkehr im Fokus

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Die Vorstandschaft des neu gegründeten Bürgervereins in Chieming (von links): Beisitzer Daniel Seeberger, Schriftführerin Susanna Philipp-Richter, stellvertretende Vorsitzende Simone Mayer, stellvertretender Vorsitzender Gerhard Bresoski, Vorsitzender Josef Mitterleitner, Kassierin Ina Seeberger sowie die Beisitzer Andrea Probst, Wolfgang Wimmer und Silvia Rachl.

Chieming – In Chieming gibt es einen neuen Verein, den »Bürgerverein Chieming«. Er soll demnächst in das Vereinsregister eingetragen werden.


Bei der Gründungsversammlung im Gasthaus Oberwirt wurde Hauptinitiator Sepp Mitterleitner aus Oberhochstätt zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Simone Mayer und Gerhard Bresoski. Kassierin ist Ina Seeberger und Schriftführerin Susanna Philipp-Richter. Zu Beisitzern wurden Andrea Probst, Silvia Rachl, Daniel Seeberger und Wolfgang Wimmer gewählt. Kassenprüfer sind Sebastian Heller und Ariane Ruess-Maier.

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Mitterleitner sagte, der Verein werde sich als unabhängiges und überparteiliches Bürgerbündnis für wichtige Zukunftsthemen in der Gemeinde einsetzen. Unter dem Motto »gemeinsam was bewegen« werde man sich für den Erhalt der Landschaft und Natur stark machen. Sie sei das, was Chieming einzigartig mache und müsse für die kommenden Generationen bewahrt bleiben.

Weiter erklärte der Vorsitzende, gleichzeitig werde der Verein das Ziel verfolgen, die Verkehrsbelastung in Chieming und den umliegenden Dörfern ohne massive Eingriffe in die Natur mit modernen und nachhaltigen Konzepten zu reduzieren, um die Verkehrssicherheit sowie die Lärm- und Umweltbelastung zu verbessern.

Als weiteren Schwerpunkt der Vereinsarbeit nannte er die Bildung von gesellschaftlichen Themen. Neben einer lebendigen Dorfgemeinschaft liegen der Vorstandschaft und den Mitgliedern altersgerechte Wohnformen genauso am Herzen wie die Wünsche der Kinder und Jugendlichen.

Um die einzelnen Themen voranzubringen, wolle man Ideen sammeln und gemeinsam mit Fachleuten Lösungskonzepte erarbeiten.

Mitterleitner hofft auf viele Gleichgesinnte, die den Bürgerverein unterstützen, um mehr Gehör bei den Entscheidungsträgern zu bekommen. Ein starker Verein habe ein größeres Gewicht gegenüber Entscheidungsträgern und Behörden als Einzelpersonen oder kleine Gruppierungen. OH