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Volle Clubs und gut gelaunte Musiker

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Ein besonderes Ambiente versprühte die Partygrotte in der Festung. Unter anderem sorgten dort die Musiker von »Cosby« mit Elektro-Pop und der Augsburger Rapper »eRRdeKa« dort für Stimmung. (Fotos: Puls/Bayerischer Rundfunk)
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Das Club Festival offiziell eröffnet haben die beiden Schwestern von »Pour Elise« mit ihrem Auftritt im Mauracher.
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In der Traunsteiner Metro tobten sich Sänger Felix und seine Band »50/50« auf der Bühne mit Synthie-Pop aus.

Traunstein – Mit seiner Premiere in Traunstein hat das Puls Club Festival, veranstaltet vom jungen Programm des Bayerischen Rundfunks, den Nerv der Besucher getroffen. Hunderte Festivalgänger nutzten das Angebot und feierten am Abend vor dem Dreikönigstag in sieben Lokalen der Stadt.


In Festung, Mauracher, Wohnzimmer Bar, Underground, Metro, Kafka und Wamso Africaribik traten insgesamt 25 Acts auf, die mal mit sehr lauten, mal mit leiseren Tönen, aber stets gut gelaunt das Publikum begeisterten. Um von einer Location zur nächsten zu kommen, wurde an diesem Abend extra ein Shuttlebus eingesetzt, der im 20-Minuten-Takt durch Traunstein fuhr.

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Damit die Besucher keinen Künstler verpassten, wurde im Vorfeld eigens eine Festival-App programmiert. Darin waren nicht nur die groben Zeitpläne der Auftritte enthalten, sondern es wurde auch informiert, ob die Clubs wegen Überfüllung kurzzeitig geschlossen waren. Und voll war es in den Traunsteiner Locations ziemlich. Als das DJ-Duo der »Schlachthofbronx« im Underground mit elektronischer Musik ihr Bestes gab und »50/50« aus München mit Synthie-Pop für Dramatik auf der Bühne in der Metro sorgten, waren die Shirts der vielen Besucher schnell nass geschwitzt.

Und auch in der Festung, der stimmungsvollen Partygrotte, wurde zu den Auftritten der Elektro-Pop-Band »Cosby« und dem Augsburger Rapper »eRRdeKa« den ganzen Abend eifrig mitgetanzt.

Proppenvoll war es auch in der Wohnzimmer Bar, wo der Hiphop an diesem Abend, unter anderem mit »Monaco F« und »DJ Splitts« sein Zuhause fand.

Ruhigere Töne schlugen die beiden Schwestern von »Pour Elise« im Mauracher an, wo die Sause um 21 Uhr offiziell eröffnet worden war. Eine Stunde zuvor hatten sich aber die vier Münchner von »Impala Ray« mit Tuba, Gitarre, Tamburin und Gesang bereits für ein spontanes Mini-Open-Air-Konzert am Traunsteiner Bahnhof eingefunden. apo

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