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Top im Skifahren und Klettern

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Auf Profi-Rennläuferin Susanne Riesch (2. von links) traf das Bezirkssiegerteam aus Traunstein mit (von links) Quirin Scheid (8. Klasse), Maria Beyer (6. Klasse), Lukas Uhrmann (7. Klasse), Max Buchner (6. Klasse) und Fabian Zipfer (8. Klasse) beim Wettkampf in Garmisch.

Traunstein – Doppelten Grund zu jubeln gibt es derzeit am Chiemgau-Gymnasium. Sowohl die Klettermannschaft der Schule als auch die alpine Skimannschaft konnten Siege auf Kreis- und Bezirksebene holen. Groß war etwa der Jubel bei der Skimannschaft der Buben nach dem Lauf in Garmisch.


Die fünf Traunsteiner Quirin Scheid, Fabian Zipfer, Lukas Uhrmann und Max Buchner mussten sich zusammen mit Maria Beyer, ein Mädchen war in jedem Team erlaubt, an einem der schwersten Slalomhänge des Weltcups beweisen und taten dies mit Bravour. Damit landeten sie vor den hochfavorisierten Mannschaften und Lokalmatadoren des Werdenfels-Gymnasiums. Gewertet wurden die drei schnellsten Laufzeiten. Quirin Scheid zeigte die besten Nerven und konnte auf dem vereisten, steilen Weltcuphang die drittbeste Zeit fahren. Als Jüngste fuhr Maria Beyer die drittbeste Zeit in der ChG-Mannschaft und kam somit auch in die Wertung.

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Die Klettermannschaft des Chiemgau-Gymnasiums konnte sich beim Kreisfinale in Bi-schofswiesen mit hervorragenden Einzelleistungen für das Bezirksfinale Mitte April in Ro-senheim qualifizieren. Die Mannschaft (Jahrgänge 1996 bis 99) mit den Schülern Felix König, Sebastian Stein, Sam Ferber und David Fauser belegte bei starker Konkurrenz den vierten Platz. Die Nachwuchsmannschaft (Jahrgänge 99 und jünger) mit Anja König, Jona Ferber, Louis Aigner, Jonas Stein, Philip Haitzer und Luca Birt erreichte trotz geringer Vorerfahrung beim Klettern am Seil sogar den zweiten Platz hinter den dominierenden Rosenheimern. Besonders gut schlugen sich an diesem Tag Sebastian Stein, Felix König und Louis Aigner, die die Finalroute bis ganz oben durchsteigen konnten.

Die Wertung der drei zu kletternden Routen erfolgte im Mannschaftsmodus. Es starteten maximal sechs Kletterer, die versuchten, über zwei Qualifikationsrouten die Finalroute zu erreichen. Zur nächsten Route durften nur diejenigen Sportler antreten, die die vorherige Route bis ganz oben schafften. Insgesamt wurden dann die gekletterten Meter der vier besten Schüler addiert und gingen als Mannschaftsergebnis in die Wertung ein.