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Favoriten setzten sich in allen Klassen durch

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Ein spannendes Duell an der Platte lieferten sich Luca Kurz von der Reiffenstuel Realschule (links) und Jonas Kohler vom Chiemgau-Gymnasium. (Foto: Tanja Kurz)

Traunstein – Wie erwartet setzten sich die Favoriten bei der ersten Schul-Stadtmeisterschaft im Tischtennis durch. In ihren jeweiligen Altersklassen gewannen nach spannenden Spielen Philip Brunnauer, Eric Stein und Mario Aicher.


Dank der finanziellen Unterstützung der Stadt Traunstein und des Autohauses Osenstätter wurde das Turnier heuer zum ersten Mal durchgeführt. Zehn Schülerinnen und 50 Schüler von sieben Schulen im Stadtgebiet Traunstein traten im Sportkeller der Grundschule Haslach gegeneinander an. Gespielt wurde in drei Altersklassen: AK I (Jahrgänge 2003 und jünger), AK II (Jahrgänge 2000-2002) und AK III (Jahrgänge 1999 und älter).

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Unter den Teilnehmern war auch die Tischtennis-Elite des Kreises 15 Traunstein – Bad Reichenhall, sodass hochkarätige Spiele zu sehen waren. Aber nicht nur die »Profis« boten guten Sport, auch viele Hobbyspieler kämpften engagiert um jeden Punkt. Bei den Jüngsten siegte Philip Brunnauer (Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer) vor Tobias Kohler (Chiemgau Gymnasium), Josef Hofmeister und Manuel Frech (beide Reiffenstuel-Realschule).

In der mittleren Altersklasse setzte sich Eric Stein knapp gegen Christoph Schallinger (beide Reiffenstuel-Realschule) durch. Den dritten Platz sicherte sich Jonas Kohler (Chiemgau Gymnasium) vor Florian Schuhegger (Chiemgau Gymnasium). In der dritten Altersklasse besiegte Mario Aicher im Finale Lukas Egger und holte sich den Titel des Stadtmeisters. Den dritten Platz sicherte sich Marinus Enzinger (alle BOS Traunstein) im kleinen Finale gegen Alexander Pawlow (Lehrer an der Maria-Ward-Mädchenrealschule).

Für das kommende Schuljahr ist eine Neuauflage der Schul-Stadtmeisterschaft geplant, nachdem die Rückmeldung überwiegend positiv war und bereits neue Ideen zur Weiterentwicklung geäußert wurden. Die größte Herausforderung für die Veranstalter wird es sein, Hobby- und Vereinsspieler gleichermaßen anzusprechen sowie verstärkt auch Mädchen zur Teilnahme zu motivieren. fb