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Traunsteiner Skibasar wieder mit riesigem Angebot und ebensolcher Nachfrage

Zum Winteranfang auf Schnäppchenjagd

Traunstein – Schnäppchenjäger waren am Sonntag wieder in Sachen Wintersport in Traunstein unterwegs: Der jährliche Skibasar fand wieder statt – zum letzten Mal in der vor dem Abbruch stehenden Franz-Eyrich-Halle und Kurt-Binder-Halle. Dabei gab es jede Menge gebrauchte Wintersportartikel und -bekleidung und das für jeden Geldbeutel. Und auch viele Verkäufer freuten sich über die Möglichkeit, mit dem Verkauf nicht mehr benötigter Artikel die eigene Kasse etwas aufbessern zu können.

Ein riesiges Angebot gab es wieder beim Traunsteiner Skibasar. Um den Andrang in Grenzen zu halten, durften die Käufer nur blockweise hinein. (Foto: Wittenzellner)

Immer für eine Steigerung gut, dürften in dem Basar auch heuer wieder rekordverdächtige Mengen an Ski, Snowboards und Bekleidung verkauft worden sein. Am Samstag waren die Verkäufer im Einsatz und brachten ihre Angebote in die Verkaufshallen. Am Sonntag ging es dann wieder mit einem regelrechten Ansturm los: Viele Schnäppchenjäger wollten gleich zu Beginn aus dem fast unbegrenzten Angebot auswählen, sodass es dort zu einem blockweisen Einlass kam – die Verantwortlichen der veranstaltenden Vereine Ski-Club Traunstein und DJK Kammer ließen immer nach und nach einige Kaufwilligen in die Hallen. Die Interessierten nahmen die Wartezeit auf den weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebten Basar geduldig auf sich. Großer Beliebtheit erfreute sich alles rund ums Tourengehen, und auch Langlaufski standen wieder hoch in der Gunst. Der klassische Alpinski wurde genauso nachgefragt wie Snowboards. 110 Helfer aus beiden Vereinen sorgten dafür, dass die Verkaufsschau reibungslos abgewickelt wurde. Erfreulicher Nebeneffekt: Teile der Erlöse gehen in die Jugendarbeit. awi

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