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Früherer Gasthof wird Wohnhaus

Bergen. Aus der Aktivenversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bergen berichtete in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Bürgermeister Bernd Gietl. Demnach wurde beschlossen, am heutigen Donnerstag um 20 Uhr im Feuerwehrhaus die Kommandanten zu wählen. Diese Neuwahlen sind notwendig, da der bisherige Kommandant Thorsten Lohner nach 15-jähriger Tätigkeit aus beruflichen Gründen von diesem Amt zurückgetreten ist.

Erneut behandelt wurde der Antrag der Firma Alfa AG auf Nutzungsänderung der ehemaligen Gaststätte »Emerhof« an der Bernhauptener Straße. Der Antragsteller plant dort als neue Nutzung Wohnräume im Erdgeschoß. Nachdem festgestellt wurde, dass die Gemeinde keine rechtliche Handhabe auf die Gestaltungsmöglichkeit hat, billigte das Gremium den Antrag und bedauerte die neue geplante Nutzung.

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In einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es um den Antrag auf Erlass einer Veränderungssperre für die Grundstücke im Bebauungsplan »Kapellenweg«. Der Gemeinderat stimmte dem Erlass zu, der der Sicherung der Planung dient.

Weitere Bausachen genehmigt

Positiv beschieden wurde auch der Antrag auf Genehmigungsfreistellung zum Bau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung und Doppelgarage auf einem Grundstück an der Schönblickstraße in Holzhausen. Das Gremium stellte die Einhaltung aller Vorgaben fest.

Zustimmung gab es auch für den Bauantrag zum Anbau eines Jungviehauslaufes mit Überdachung auf einem Grundstück an der St.-Primus-Straße. Antragsteller war die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul in Bad Adelholzen. Der Gemeinderat sprach sich ferner für den Antrag des Skiclubs Bergen auf Zuschuss in Höhe von 3000 Euro für den Hochfelln-Berglauf 2013 am Sonntag, 29. September aus.

Beim Tagesordnungspunkt »Verschiedenes« informierte der Bürgermeister über die Zustimmung der Gemeinde Ruhpolding zum Bergener Projekt »Gipfelrundweg auf dem Hochfelln«. Er sagte, die Zustimmung aus Ruhpolding war notwendig, da geplante Bauprojekte auch das Gemeindegebiet Ruhpolding betreffen werden. Es sind ein behindertengerechter Zugang zum Taborkircherl sowie eine bessere Darstellung von Aussichtspunkten und Unterhaltungsmaßnahmen für Kinder im Gipfelbereich geplant. OH