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Post zum Tag der Liebe

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Franz Rasp und seine Frau Monika.

Berchtesgaden – Zum Valentinstag richten »Anzeiger«-Leser persönliche Worte an geliebte und wichtige Menschen in ihrem Leben. Ohne gute Freunde, Partner, die Familie oder Kollegen geht es kaum: Sie hören zu, unterstützen, halten den Rücken frei und sind für jeden Spaß zu haben. Sie haben ein »Danke« mehr als verdient. Der »Berchtesgadener Anzeiger« übergibt anlässlich des Valentinstags am Sonntag das Wort an seine Leser.


Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Bischofswiesen, Annelie Zucker, bedankt sich bei Caroline Puhlmann vom Landratsamt: »Seniorenarbeit ist seit über 30 Jahren etwas Wichtiges für mich. Bei schwierigen Fragen brauche ich Hilfe von Fachleuten. Liebe Caroline, du könntest mein Kind sein, aber du bist meine »Lehrerin«. Ich danke dir von ganzem Herzen, für deine Unterstützung, für deine Ideen.«

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Johanna Bräunlinger richtet ihre Valentinsgrüße an ihren Mann Andi: »Lieber Andi, ich wünsche dir von Herzen alles Liebe zum Valentinstag! Danke, dass du immer für uns da bist. Glück ist, jemanden wie dich zu haben!«

Der Student Lukas Brandner schreibt an seine Freundin: »Hey Flocky, ich liebe dich und wünsche dir einen schönen Valentinstag. Danke, dass du immer für mich da bist.«

Skeletoni Felix Keisinger: »Ich bedanke mich bei meiner Physiotherapeutin und Mama für die unzähligen Behandlungen und die Unterstützung in den letzten Jahren.«

Sebastian Parma: »Liebe Cornelia, ich möchte dir dafür danken, dass du mir zwei wundervolle Kinder geschenkt hast und uns im letzten Jahr stets durch die schwierige Zeit getragen hast. Du lässt mich so wie ich bin und unterstützt mich beruflich und auch bei meinem großen Hobby – dem Fußball. Ohne dich wäre all das nicht möglich. Ich liebe Dich!«

Serhat Yildiran: »Ich möchte mich herzlich bei Kristina bedanken, du bist eine tolle Mama und eine sehr gute Frau. Du bist ist immer für mich da, wenn ich dich brauche. Danke, dass es dich gibt, ich liebe dich.«

Bürgermeister Franz Rasp schreibt an seine Frau Monika: »Du bist der Fixpunkt für mein Herz, der Ankerplatz meiner Seele und der Grund meines Vertrauens in die Zukunft.«

Bürgermeister Thomas Weber: »Liebe Grüße an meine Frau Michaela, der ich auf diesem Weg für ihr Verständnis und vor allem für ihre Unterstützung danken möchte. Sie hält mir für die zahlreichen Termine am Abend und auch an den Wochenenden den Rücken frei. Ohne sie könnte ich mein Amt als Bürgermeister nicht in diesem Umfang ausüben.«

Landrat Bernhard Kern: »Liebe Frau Schünhoff, im Isolierbereich im Bad Reichenhaller Klinikum geben Sie während dieser herausfordernden Zeit trotz zusätzlicher Belastung im familiären Umfeld täglich Ihr Bestes. Darum danke ich Ihnen herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz. Jeder, der sich bei all den Herausforderungen des täglichen Lebens so selbstlos für seine Mitmenschen einsetzt, hat meinen allerhöchsten Respekt. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott.«

Barbara Steube: »Ich liebe meinen Mann Chris, weil er einfach bei all meine Ideen ›Gott ergeben‹ mit dabei ist.«

ag/kll/pv

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