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Aktuelle Einreisebestimmungen für Pendler nach Österreich

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Kontrolle
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Symbolbild Foto: Sven Hoppe/Archiv/dpanitf3

Berchtesgadener Land/Österreich – Aufgrund der seit Mittwoch, 10. Februar, gültigen COVID-19-Einreiseverordnung Österreichs kommt es an den Grenzübergängen immer wieder zu erheblichen Verzögerungen.


Hintergrund ist vor allem die Regelung, nach der PCR-Tests aus kommunalen Testzentren in Deutschland, zusätzlich durch eine ärztliche Bestätigung belegt sein müssen. Zu dieser Maßnahme gibt es aktuell einige Unklarheiten. Nach einer Information des Landes Salzburg und wie auch in der Presse zu lesen war, sollen die Tests aus deutschen kommunalen Testzentren denen aus Österreich gleichgestellt werden. Hierzu wurde bereits am Mittwochabend eine Weisung des österreichischen Gesundheitsministeriums angekündigt. Die schriftliche Bestätigung dieser Ministerweisung steht zum jetzigen Zeitpunkt allerdings weiterhin aus. Das Landratsamt informiert, sobald hierzu weitere Informationen vorliegen.

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In der Zwischenzeit ist die Landespolizeidirektion Salzburg eigenen Angaben zufolge bemüht, ihren Einsatz vor Ort den jeweiligen Gegebenheiten (bauliche Situation, Verkehrsaufkommen,Tageszeiten, …) anzupassen. „Grundsätzlich sind wir stets bestrebt, trotz der gesundheitsbehördlich vorgeschriebenen Kontrollen, den maximal möglichen Verkehrsfluss zu gewährleisten. Die Polizei unterstützt dazu auch jede Verbesserung in diesem Bereich, insbesondere das Bestreben der Behörden, die deutschen COVID-Tests den österreichischen gleichzusetzen.“

Um die Kontrolltätigkeiten an der Grenze zu beschleunigen, wird dazu geraten, alle notwendigen Dokumente wie Testergebnis und Einreiseformular (Pre-Travel-Clearence) griffbereit am Beifahrersitz zu haben.

fb/red

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