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Ins Rutschen geraten: Busunfall mit mehr als 30 Verletzten in Österreich

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Busunfall in Österreich
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28.03.2018, Österreich, Wien: Feuerwehrmänner arbeiten an einem Unfallort an dem ein Reisebus verunglückt ist. In Österreich ist ein voll besetzter Reisebus auf einer Schneefahrbahn auf einem Alpenpass verunglückt. Nach Angaben des Roten Kreuzes gab es am Pass Gschütt im Bezirk Gmunden einen oder zwei Schwerverletzte sowie bis zu 30 leicht verletzte Passagiere. Foto: Fotokerschi.At/Werner Kerschbaum/APA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Gosau - In Österreich ist ein voll besetzter Reisebus auf schneebedeckter Fahrbahn auf einem Alpenpass verunglückt. Nach Angaben des Roten Kreuzes gab es am Pass Gschütt im Bezirk Gmunden einen oder zwei Schwerverletzte sowie bis zu 30 leicht verletzte Passagiere.


Die Polizei machte am Mittwochvormittag noch keine genauen Angaben zum Unfallhergang. Retter, Feuerwehr und Polizei waren im Großeinsatz.

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Laut Medienberichten soll es sich bei den Verunglückten um eine asiatische Reisegruppe handeln. Die «Kronen Zeitung» schrieb von Touristen aus Südkorea. Sie sollen auf dem Weg nach Hallstatt, einem besonders bei Gästen aus Fernost beliebten Ausflugsziel im Salzkammergut, gewesen sein. Nach Angaben des ORF soll der Bus kurz vor dem Ort Gosau auf der schneeglatten Straße ins Rutschen gekommen sein und gegen einen Steinwall an einer Hoteleinfahrt geprallt sein.

Der Alpenpass, an dem der Unfall passierte, liegt an der Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich. Die Passstraße wurde für den gesamten Verkehr gesperrt.

dpa