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Zwölf Afghanen und drei Isaf-Soldaten bei Selbstmordanschlag getötet

Kabul (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat auf einem belebten Markt in der ostafghanischen Stadt Chost ein Blutbad angerichtet. Mindestens elf Afghanen und drei Soldaten der Internationalen Schutztruppe Isaf wurden mit in den Tod gerissen. Etwa 40 weitere Menschen wurden verletzt. Bei den getöteten Afghanen handelt es sich nach Angaben der Isaf und der afghanischen Behörden um sechs Zivilisten, vier Polizisten und einen Isaf-Übersetzer. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

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