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Zwei Frühchenstationen der Charité wegen Keimen geschlossen

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Berlin (dpa) - Die Berliner Charité nimmt wegen eines starken Keimbefalls auf zwei ihrer Stationen keine Frühgeborenen mehr auf. Sogenannte Serratien-Keime waren vor rund zwei Wochen in zwei der fünf Stationen für frühgeborene Babys entdeckt worden. Sprecherin Stefanie Winde bestätigte einen entsprechenden Bericht der «Berliner Morgenpost». Ein schwer krankes Baby ist gestorben. Es ist aber noch unklar, ob die Keime die Ursache für den Tod waren. Weitere Babys sind erkrankt. Die Erreger gelten als weniger gefährlich als die Keime, an denen in Bremen mindestens drei Frühchen gestorben waren.

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