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Zehntausende treffen bei Pegida und Gegenprotesten aufeinander

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Dresden (dpa) - Zum Jahrestag der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung sind in Dresden zehntausende Anhänger und Gegner aufeinandergetroffen. Über fast drei Stunden wandten sich Redner der fremdenfeindlichen Bewegung am Abend vor der Semperoper gegen Asylbewerber und demokratische Parteien. Die 15 000 bis 20 000 Pegida-Anhänger waren laut Schätzungen umgeben von 15 000 bis 19 000 Gegendemonstranten. Die angespannte Situation entlud sich in Ausschreitungen. Ein Mann wurde auf dem Weg zur Pegida-Kundgebung angegriffen und schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte.

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