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Zahl der Toten nach Erdbeben in Indonesien auf 460 gestiegen

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Jakarta (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Ferieninsel Lombok vor anderthalb Wochen ist die Zahl der Todesopfer auf 460 gestiegen. Der durch das Unglück entstandene wirtschaftliche Schaden werde auf mehr als 440 Millionen Euro geschätzt, teilte der Katastrophenschutz mit. Knapp 7800 Menschen seien verletzt worden, mehr als 417 000 hätten ihre Häuser und Wohnungen verloren. Das Beben der Stärke 6,9 hatte Lombok am 5. August erschüttert. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde.

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