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Winter und kein Ende

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Räumdienst
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Gehwege in Berlin werden von der Stadtreinigung vom Schnee befreit. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
Rotkehlchen im Schnee
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Wärmespendend aufgeplustert: Rotkehlchen im Schnee. Foto: Carsten Rehder Foto: dpa
Noch nicht geräumt
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Autofahrer schliddern über die ungeräumten Straßen. Foto: Axel Heimken Foto: dpa
Verschneites Fahrrad
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Nicht einsatzbereit: Ein verschneites Fahrrad in Hamburg. Foto: Axel Heimken Foto: dpa
Winterlandschaft
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Spaziergang im verschneiten Viktoriapark in Berlin. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
Schneeschnauze
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Schnee oder nicht: Hier wurde kräftig geschnüffelt. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa
Schlittenfahrt
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Auch der Schlitten kommt wieder zum Einsatz. Foto: Kay Nietfeld Foto: dpa

Hamburg/Berlin (dpa) - Der Winter lässt dem meteorologischen Frühling keine Chance: Mit Frost und Schneefall ist er in weiten Teilen Deutschlands zurückgekehrt. Vor allem im Norden verwandelten Schnee und Eis am Wochenende Straßen in Rutschbahnen.


Es gab zahlreiche Unfälle mit mehreren Leichtverletzten.

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In Hamburg und Schleswig-Holstein lag am Sonntag eine bis zu 16 Zentimeter dicke Schneedecke. In der Hansestadt krachte es rund 50 Mal - es blieb aber meist bei Blechschäden, teilte die Polizei mit. In Schleswig-Holstein hatten die Autofahrer wegen des starken Windes auch mit Schneeverwehungen zu kämpfen.

In Mecklenburg-Vorpommern reichte die Schneedecke bis zu 14 Zentimeter. Im Westen des Bundeslandes krachte es nach Angaben der Polizei in Rostock bis zum Sonntagvormittag rund 60 Mal. Es gab einige Leichtverletzte.

In Niedersachsen blieb es meist bei Blechschäden. »Wir haben hier etwa zehn Zentimeter Schnee«, sagte ein Polizeisprecher in Lüneburg. Das befürchtete Chaos blieb zunächst aus. Im Raum Oldenburg krachte es rund 30 Mal, dabei wurden vier Menschen leicht verletzt.

In Berlin und Brandenburg registrierte die Polizei trotz Schnees und glatter Straßen ebenfalls eine leicht erhöhte Unfallzahl. Dort hatte es kräftig geschneit, und das soll in den kommenden Tagen auch so weitergehen.

Weitgehend unbehelligt vom erneuten Wintereinbruch blieb dagegen Bayern. Am Wochenende lagen die Temperaturen noch teils bei mehr als zehn Grad. Der Frost werde aber am Montag auch im Norden des Freistaats ankommen und sich bis spätestens Mittwoch bis zu den Alpen vorgearbeitet haben, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes.

Deutscher Wetterdienst

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