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Wieder Festnahmen nach Protesten in Ferguson - Polizei zurückhaltend

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Ferguson (dpa) - Trotz neuer Konfrontationen zwischen Polizisten und Demonstranten zeichnet sich in der von Unruhen erschütterten US-Kleinstadt Ferguson eine Entspannung der Lage ab. Hunderte Bürger demonstrierten in der Nacht friedlich und forderten Gerechtigkeit für den getöteten Teenager Michael Brown. Auch Justizminister Eric Holder reiste nach Ferguson, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Vereinzelt setzte die Polizei Pfefferspray gegen Demonstranten ein. Es gab 47 Festnahmen. Stunden vor der neuerlichen Demonstration hatte die Polizei in St. Louis einen Afroamerikaner erschossen.

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