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Widerstand in der SPD gegen Vorratsdatenspeicherung

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Berlin (dpa) - Gegen die vom Kabinett beschlossene Vorratsdatenspeicherung gibt es nach Medienberichten auch in der SPD Widerstand. Rund 100 SPD-Gliederungen hätten für den Parteikonvent im Juni Anträge eingereicht, in denen das Ermittlungsinstrument abgelehnt wird, schreiben die »Frankfurter Rundschau« und die »Süddeutsche Zeitung«. Telekommunikationsanbieter sollen die IP-Adressen von Computern und Verbindungsdaten zu Telefongesprächen künftig maximal zweieinhalb Monate aufbewahren. Standortdaten bei Handy-Gesprächen sollen höchstens vier Wochen gespeichert werden.

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