Weniger Gewalt bei Protesten in der Türkei

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Istanbul (dpa) - In der Türkei ist kein Ende des Protestwelle gegen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan abzusehen. Die Gewalt ebbte zunächst aber ab, nachdem sich die Polizei an einigen Brennpunkten zurückhielt. Zusammenstöße wurden in der Nacht erneut aus dem Istanbuler Stadtteil Sultangazi gemeldet. Die Polizei rückte mit Tränengas und Wasserwerfern an, um Barrikaden zu räumen - Protestierer warfen Brandsätze und Feuerwerkskörper, berichteten türkische Medien. Erdogan traf führende Politiker seiner AKP-Partei zu Beratungen.

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