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Weltbank sorgt sich um China und die Krise der Eurozone

Washington (dpa) - Den bisherigen Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft droht die Luft auszugehen. Sorgen bereiten der Weltbank die Entwicklungsländer wie China, Indien oder Brasilien. Sie warnt aber auch vor der Krise in der Eurozone. Die Wachstumserwartung für die Gruppe der Schwellenländer korrigierte sie für dieses Jahr von 5,5 auf 5,1 Prozent nach unten. Das nachlassende Wachstum gekoppelt mit hoher Arbeitslosigkeit in den Industrienationen und eine schwächelnder Welthandel zählt zu den größten Problemen.

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