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Weitere Razzien gegen mutmaßliche Steuersünder

Mainz (dpa) - Nach bundesweit rund 200 Hausdurchsuchungen gegen mutmaßliche Steuersünder hat es weitere Razzien gegeben. Das teilte die federführende Staatsanwaltschaft Koblenz mit. Offen ließ sie, in welchen Bundesländern die Steuerfahnder erneut ausrückten. Auslöser waren Daten einer Steuer-CD mit rund 40 000 Datensätzen, die Rheinland-Pfalz für 4,4 Millionen Euro gekauft hatte. Der Fiskus hofft nach den bundesweiten Razzien nun auf zusätzliche Einnahmen von etwa 500 Millionen Euro.

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