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Weißes Haus: Angriff auf libysche US-Vertretung war nicht geplant


Washington (dpa) - Der Angriff auf die US-Vertretung im libyschen Bengasi mit vier Toten ist nach Erkenntnissen der US-Regierung doch nicht von langer Hand geplant gewesen. Man habe keine Hinweise darauf, dass es sich um einen vorausgeplanten Anschlag handelte, sagte Regierungssprecher Jay Carney. US-Sicherheitskreise vermuteten zunächst das Terrornetzwerk Al-Kaida hinter der Attacke.Vor der Vertretung hatte eine aufgebrachte Menge gegen ein Mohammed-Schmähvideo aus den USA protestiert.

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