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Vorschläge der US-Waffenlobby ernten heftige Kritik

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Washington (dpa) - Die Vorschläge der US-Waffenlobby nach dem Amoklauf von Newtown haben Empörung hervorgerufen. Der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, sprach von einer »paranoiden« Vision Amerikas, »wo jeder bewaffnet und kein Ort sicher ist«. Das Weiße Haus signalisierte inoffiziell Ablehnung, wie die »Washington Post« berichtet. Präsident Barack Obama nahm öffentlich keine Stellung. Die National Rifle Association hatte im Kern gefordert, dass sich jeder Amerikaner mit der Waffe in der Hand gegen Angreifer schützen solle.

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