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Verteidiger wollen mit Zschäpe sprechen - Verhandlung verzögert

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München (dpa) - Der Beginn des NSU-Prozesses vor dem Münchner Oberlandesgericht hat sich verzögert. Die Anwälte von Beate Zschäpe wollten sich vor Verhandlungsbeginn noch mit ihrer Mandantin besprechen. Das teilte eine Justizbedienstete mit. Die Bundesanwaltschaft hofft, am vierten Prozesstag endlich in die Verhandlung der Hauptsache einzutreten. Dann könnten die Angeklagten zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Zwei der Angeklagten werden voraussichtlich aussagen. Die Anwälte von Beate Zschäpe haben angekündigt, dass die Hauptbeschuldigte schweigen wird.

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