Verkehrsgerichtstag will Promille-Grenze für Radfahrer senken

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Radfahrer trinkt Bier
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Ein Radfahrer trinkt auf einen Ausflug eine Flasche Bier. Foto Patrick Pleul/Illustration Foto: Patrick Pleul Foto: dpa
Bierflaschen im Radkorb
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Bis zu 1,6 Promille Alkohol dürfen Fahrradfahrer im Blut haben, solange sie nicht den Verkehr gefährden. Foto: Holger Hollemann/Archiv Foto: dpa
Erfreuliches Ergebnis: Null Promille
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Null Promille: Dieses Alkotest-Ergebnis wäre der Polizei am liebsten. Foto: dpa/Patrick Seeger
Polizei kontrolliert Radfahrer
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Ein Polizist kontrolliert in der Innenstadt von Frankfurt am Main einen Radfahrer. Foto: Arne Dedert/Archiv Foto: dpa
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Foto: dpa/Christian Jung
Radfahrer bei einer Alkoholkontrolle
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Foto: Angelika Warmuth (dpa-Archiv)

Goslar (dpa) – Der Deutsche Verkehrsgerichtstag verlangt eine neue Promille-Grenze für Radfahrer. Künftig sollten alkoholisierte Radler ab 1,1 Promille Alkohol im Blut ein Bußgeld bezahlen, heißt es in der heute in Goslar beschlossenen Empfehlung.


Bisher haben Radfahrer bis 1,6 Promille keine Sanktionen zu befürchten - solange sie im Verkehr keine alkoholbedingten Fahrfehler begehen.

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Neueste Untersuchungen hätten gezeigt, dass es bei Radfahrern im Bereich 0,8 bis 1,1 Promille eine signifikante Zunahme grober Fahrfehler gebe, schreiben die Verkehrsexperten zur Begründung für ihre Forderung nach einem neuen Ordnungswidrigkeiten-Tatbestand.

Verkehrsgerichtstag

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