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Verdacht auf Sabotage bei Flug MH370

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Kuala Lumpur (dpa) - Eine Kurswende nach Westen, zwei abgeschaltete Signalsysteme: Sabotage rückt ins Zentrum der Ermittlungen zu Flug MH370. Sieben Stunden sei die Maschine nach dem Verschwinden vom Radar noch geflogen, berichtete der malaysische Ministerpräsident Najib Razak. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun wieder stärker auf die Passagiere und die Crew. Polizisten durchsuchten das Haus des 53 Jahre alten Piloten Zaharie Ahmad Shah in Kuala Lumpur. Ob etwas gefunden oder mitgenommen wurde, ist nicht bekannt.

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