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US-Außenminister Kerry spricht in Peking über Koreakrise

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Seoul (dpa) - US-Außenminister John Kerry will bei seinen Gesprächen in China offenbar die Führung drängen, auf den traditionellen Verbündeten Nordkorea mäßigend einzuwirken. Kerry hatte vor dem Besuch betont, es stehe mit allen relevanten Seiten im Kontakt, um die Lage auf der Halbinsel zu entschärfen. In Washington bezog Präsident Barack Obama erstmals seit Ausbruch der jüngsten Koreakrise öffentlich Stellung. Pjöngjang müsse von seiner kriegerischen Haltung abrücken, sagte er.

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