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USA ahnden russische Menschenrechtsverstöße mit «schwarzer Liste»

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Washington (dpa) - Die USA haben 18 russische Beamte und Funktionäre als Strafe für mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen auf eine «schwarze Liste» gesetzt. Die Betroffenen müssen mit finanziellen Sanktionen wie Kontosperrungen und Einreiseverboten rechnen. Ihre Namen veröffentlichte das Washingtoner Finanzministerium im Internet. Russland kündigte Vergeltungsmaßnahmen an. Moskau hatte Washington bereits gewarnt, mit der Liste die bilateralen Beziehungen zu verschlechtern.

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