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Ursachenforschung nach Verkehrsunfall in London

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Der Vorfall hatte in der britischen Hauptstadt zwischenzeitlich neue Terrorangst geschürt. Foto: Alastair Grant Foto: dpa

Zwar gab die Polizei schon wenige Stunden nach dem Vorfall Entwarnung und teilte mit, es handele sich um keinen Terrorakt. Wie es aber zu dem Unfall vor dem Natural History Museum in London kommen konnte, muss noch ermittelt werden.


London (dpa) - Nach dem Unfall in London, bei dem ein Auto in eine Menschenmenge geraten war, hat die Polizei den Fahrer wieder freigelassen. Der 47-Jährige war zunächst wegen des Vorwurfs der Verkehrsgefährdung festgenommen worden, wie die Polizei in London am Sonntag mitteilte.

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Er sei nach dem Vorfall am Samstag zur Behandlung in ein Krankenhaus und danach auf eine Polizeiwache gebracht worden. Die Ermittlungen gehen auch nach der Entlassung am Sonntagmorgen weiter, hieß es.

Insgesamt hatte es elf Verletzte gegeben, als das Auto des 47-Jährigen nahe dem weltberühmten Natural History Museum Fußgänger erfasst hatte. Neun Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden, darunter der Fahrer, erläuterte die Polizei. Die meisten hätten das Krankenhaus bereits wieder verlassen können.

Der Vorfall hatte in der britischen Hauptstadt zwischenzeitlich neue Terrorangst geschürt, da er an Attentate erinnerte, für die Autos benutzt worden waren. Die Polizei zitierte den Kriminalbeamten Darren Case mit den Worten, er verstehe angesichts der Zahl der betroffenen Fußgänger und angesichts des Ortes des Vorfalls die Sorgen, die es gab. Die Ermittlungen hätten aber ergeben, dass der Fall nichts mit Terror zu tun habe.

Mitteilung der Polizei