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Uni-Hochhaus gesprengt: Höchstes in Europa

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Sprengung Uni-Turm Frankfurt
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Rund 900 Kilogramm Sprengstoff bringen den ehemaligen Uni-Turm in Frankfurt am Main innerhalb weniger Sekunden zum Einsturz. Foto: Boris Roessler Foto: dpa
Mundschutz
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Mit Masken und Schals schützen sich Journalisten nach der Sprengung des Uni-Turms in Frankfurt am Main. Foto: Rolf Kegler Foto: dpa
Schaulustige
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Schaulustige verfolgen die Sprengung des Uni-Turms in Frankfurt am Main aus sicherer Entfernung. Foto: Daniel Reinhardt Foto: dpa
Sprengung
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Mit 116 Metern Höhe war es das höchste je gesprengte Haus in Europa. Foto: Boris Roessler Foto: dpa
Zuschauer
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Zahlreiche Zuschauer stehen in einem leeren Gebäude und verfolgen, wie der ehemalige Uni-Turm in Frankfurt am Main zum Einsturz gebracht wird. Foto: Frank Rumpenhorst Foto: dpa
Einsturz
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Der rund 50 000 Tonnen schwere Betonklotz sackt in sich zusammen. Foto: Boris Roessler Foto: dpa
Staubwolke
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Mehrere zehntausend Schaulustige verfolgten das Spektakel aus zum Teil mehreren Kilometern Entfernung. Foto: Boris Roessler Foto: dpa
Uni-Hochhaus in Frankfurt
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Ein langes Signal kündigt die spektakuläre Sprengung an. Innerhalb von zehn Sekunden soll das 116 Meter hohe Uni-Hochhaus in sich zusammenfallen und ein Loch in die Skyline reißen - mitten in Frankfurt. Foto: Frank Rumpenhorst Foto: dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Fachleute haben den 116 Meter hohen Universitätsturm in Frankfurt am Sonntag gesprengt.


Es ist das höchste Hochhaus in Europa, das je dem Erdboden gleich gemacht wurde. Sprengmeister Eduard Reisch hatte fast eine Tonne Sprengstoff verwendet, um den rund 50 000 Tonnen schweren Betonklotz in sich zusammensacken zu lassen.

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Die spektakuläre Sprengung mitten in der Stadt verfolgten bei rund fünf Grad und bewölktem Himmel mehr als 10 000 Schaulustige, wie die Polizei schätzte. Rund 500 Helfer, davon 400 vom Technischen Hilfswerk, waren im Einsatz. Auf dem frei gewordenen Areal sollen zwei neue Büro-Hochhäuser gebaut werden.

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