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UN-Bericht: schwere Verbrechen an Kindern in Syrien

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New York (dpa) - Die Rebellen in Syrien setzen Kindersoldaten ein, die Regierung foltert auch Minderjährige: Das geht aus einem UN-Bericht hervor. Darin werden den Parteien im Bürgerkrieg schwere Verbrechen vorgeworfen. Die Autoren gehen davon aus, dass unter den mehr als 100 000 Todesopfern mindestens 10 000 Kinder sind. Zwar sei der Einsatz von Kindersoldaten nur aufseiten der Opposition bewiesen, aber die Regierungstruppen seien mit einem schonungslos geführten Krieg verantwortlich für den Tod vieler Kinder. Zudem würden in Gefängnissen des Regimes auch Kinder gefoltert.

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