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Ufo plant zunächst keine weiteren Streiks - «Denkpause»

Frankfurt/Main (dpa) - Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo plant nach dem heutigen flächendeckenden Streik zunächst keine weiteren Arbeitsniederlegungen. Das sagte Ufo-Chef Nicoley Baublies in Frankfurt. In den nächsten zwei Tagen komme es auf Gespräche an. Ein Ufo-Sprecher sagte, man wolle der Lufthansa nun eine «Denkpause» geben. Es habe «erste zarte» Kontakte gegeben. Der Streik der Flugbegleiter trifft über 100 000 Passagiere. Der Aufruf ging für den gesamten Tag an rund 18 000 Beschäftigte der Kabine an den Standorten Frankfurt, München, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Stuttgart.

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