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Ude begründet Räumung des Hungerstreik-Camps mit Lebensgefahr

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München (dpa) - Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann haben die Räumung des Camps hungerstreikender Asylbewerber mit akuter Lebensgefahr für die Flüchtlinge begründet. Ein Mensch habe wiederbelebt werden müssen, mehrere hätten schon im Koma gelegen, sagte Ude. Der Sprecher der Gruppe habe Ärzten die Behandlung verwehrt und erklärt, wenn es Tote gebe, dann sei eben die Politik in Deutschland daran schuld. Die 44 Asylbewerber waren am Morgen in Krankenhäuser gebracht worden.

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