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Trump will Sicherheitsregeln bei Ölbohrungen abschaffen

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«Deepwater Horizon»
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«Deepwater Horizon» in Flammen: Die nach der Katastrophe verschärften Sicherheitsregeln sollen wieder abgeschafft werden. Foto: US Coast Guard Foto: dpa
Ölschlick
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Dicker Ölschlick überzog nach der «Deepwater Horizon»-Katastrophe mehr als 1000 Kilometer der US-Golfküste. Foto: Erik S. Lesser Foto: dpa
Öl tritt aus
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Rohöl strömt am 10. Juli 2010 in riesigen Mengen aus einem undichten Sicherheitsbehälter der «Deepwater Horizon». Foto: BP Live Video Feed Foto: dpa
Rauchwolke
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Rauchwolke über der Bohrplattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko. Foto: Bevil Knapp Foto: dpa
Rohöl
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Rohöl verseuchte nach der Katastrophe rund 1000 Kilometer der US-Golfküste. Foto: Erik S. Lesser Foto: dpa
Ölkatastrophe
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Die «Deepwater Horizon»-Ölpest kostete Hunderttausende Seevögel das Leben. Foto: Bevil Knapp Foto: dpa

Seit der historischen Umweltkatastrophe durch die Bohrplattform «Deepwater Horizon» galten strengere Regeln für Absperrventile an Bohrlöchern. Zu streng nach dem Geschmack von Donald Trump - er will die Sicherheitsregeln wieder abschaffen.


Washington (dpa) - Die Trump-Regierung will nach Angaben der «New York Times» Sicherheitsregeln abschaffen, die nach der «Deepwater Horizon»-Ölpest 2010 erlassen worden waren - der bisher schwersten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA.

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Ziel sei es, «unnötige Restriktionen» für die Industrie zu beseitigen und damit die heimische Energieförderung zu stärken, begründet das Innenministerium der Zeitung zufolge seinen Plan, zu dem sich die Öffentlichkeit jetzt bis Ende Januar äußern könne.

Die Regeln verstärken der Zeitung zufolge die Kontrollmaßnahmen für Absperrventile an Bohrlöchern. Das sind Vorrichtungen, die im Fall von Problemen einen unkontrollierten Ölfluss verhindern sollen. Dieses Ventil hatte nicht funktioniert, als es im April 2010 auf der Bohrinsel «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko zu einer Explosion kam.

Elf Arbeiter starben, 87 Tage lang floss Öl aus einem Leck in 1500 Meter Tiefe ins Wasser - insgesamt 780 Millionen Liter. Ein über 1000 Kilometer langer US-Küstenabschnitt von Louisiana bis Florida wurde verschmutzt, Hunderttausende Seevögel starben.