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Trump: US-Ermittler unterstützen Suche nach Chaschukdschi

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Donald Trump
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Donald Trump, US-Präsident, bei einer Wahlkampfveranstaltung. Foto: Evan Vucci/AP Foto: dpa
Chaschukdschi
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Der saudische Journalist Dschamal Chaschukdschi ist spurlos verschwunden. Foto: Virginia Mayo/AP Foto: dpa
Dschamal Chaschukdschi
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Der saudische Journalist Dschamal Chaschukdschi wird seit einer Woche vermisst. Foto: Hasan Jamali/AP Foto: dpa
Fall Chaschukdschi
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Saudi-Arabien weist jedwede Verantwortung für das Verschwinden des Journalisten Chaschukdschi zurück. Hier die jemenitische Friedensnobelpreisträgerin Tawakkol Karman bei einer Demo in Iastanbul. Foto: Emrah Gurel/AP Foto: dpa
Vermisst
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Eine Journalistin hält ein Bild des vermissten saudischen Schriftstellers Dschamal Chaschukdschi. Foto: Lefteris Pitarakis/AP Foto: dpa
Mohammed bin Salman
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Dem saudischen Thronfolgers, Kronprinz Mohammed bin Salman, wird von Beobachtern eine zunehmend aggressive Außenpolitik vorgeworfen. Foto: Rainer Jensen/Archiv Foto: dpa

Dschamal Chaschukdschi betritt das saudische Konsulat in Istanbul - und wird seither vermisst. Der Fall des Journalisten stellt das gute Verhältnis Trumps zur Führung in Riad auf die Probe.


Washington (dpa) - US-Ermittler unterstützen die türkischen Behörden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump dabei, das mysteriöse Verschwinden des saudischen Journalisten Dschamal Chaschukdschi aufzuklären.

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«Wir wollen herausfinden, was passiert ist», sagte Trump am Donnerstag dem Sender Fox News. «Wir haben Ermittler dort drüben, die mit der Türkei arbeiten, und ehrlich gesagt arbeiten wir auch mit Saudi-Arabien.»

Der 59 Jahre alte Chaschukdschi hatte vor mehr als einer Woche das saudi-arabische Konsulat in Istanbul betreten. Seitdem wird er vermisst. Türkische Polizei- und Regierungskreise gehen Medienberichten zufolge davon aus, dass er im Konsulat ermordet wurde. Saudi-Arabien weist die Vorwürfe zurück und versprach, den Fall aufzuklären.

Trump nannte das Verschwinden Chaschukdschis «einen furchtbaren, furchtbaren Präzedenzfall». Er fügte hinzu: «Es gefällt mir überhaupt nicht.» Chaschukdschis sei zwar kein amerikanischer Staatsbürger, «aber in diesem Fall spielt das keine Rolle».

Bericht Washington Post