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Trump plant nach Schulmassaker Besuch des Tatorts

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Parkland (dpa) - Nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten plant US-Präsident Donald Trump einen Besuch des Tatorts. »Ich spreche heute zu einer Nation in Trauer«, sagte Trump im Weißen Haus. Ein 19-Jähriger Ex-Schüler hatte gestern 17 Menschen getötet. »Was immer wir tun können, um Euren Schmerz zu lindern, wir sind hier«, sagte Trump an die Adresse der Hinterbliebenen, man wolle sich des Themas psychischer Erkrankungen annehmen. Der Täter von Parkland war Medienberichten zufolge in psychischer Behandlung gewesen, hatte diese aber zuletzt angeblich nicht fortgesetzt.

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