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Trump durch Russland-Kontakte seines Sohns belastet

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Washington (dpa) - Die E-Mails seines Sohnes bringen US-Präsident Donald Trump in der Russland-Affäre immer weiter in Bedrängnis. Juristen und führende Demokraten erhoben den Vorwurf, die E-Mails enthüllten kriminelle Absichten. Donald Trump Jr. veröffentlichte einen E-Mail-Wechsel mit dem Publizisten Rob Goldstone, der nach seinen Angaben zu einer Begegnung mit einer russischen Anwältin führte. Daraus geht hervor, dass ihm belastende Informationen über die Konkurrentin seines Vaters, Hillary Clinton, in Aussicht gestellt wurden, die von der russischen Regierung stammen sollen.

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