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Trotz Ausgangssperre wieder Proteste in US-Stadt Ferguson

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St. Louis (dpa) - Trotz einer Ausgangssperre ist es in der US-Kleinstadt Ferguson in der Nacht erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Beamten setzten Nebelgranaten und Tränengas ein, um die diesmal allerdings kleinere Gruppe von Protestierenden zu vertreiben. Die Beamten griffen nach eigenen Angaben aber erst ein, nachdem Schüsse gefallen waren. Laut US-Medien wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt. Der Vorfall hat demnach aber keinen direkten Zusammenhang mit den Protesten. Sieben Demonstranten wurden festgenommen.


St. Louis (dpa) - Trotz einer Ausgangssperre ist es in der US-Kleinstadt Ferguson in der Nacht erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Beamten setzten Nebelgranaten und Tränengas ein, um die diesmal allerdings kleinere Gruppe von Protestierenden zu vertreiben. Die Beamten griffen nach eigenen Angaben aber erst ein, nachdem Schüsse gefallen waren. Laut
US-Medien wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt. Der Vorfall hat demnach aber keinen direkten Zusammenhang mit den Protesten. Sieben Demonstranten wurden festgenommen.

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