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Tote und Verletzte bei Plünderungen in Argentinien

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Buenos Aires (dpa) - Bei sozialen Unruhen und Plünderungen sind in mehreren argentinischen Städten im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage zwei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 63 Menschen wurden verletzt, wie die Nachrichtenagentur DyN berichtete. In vier Provinzen des Landes seien über 600 Menschen festgenommen worden. Die Plünderungen hatten am Donnerstag in einem Armenviertel in Patagonien begonnen und sich immer weiter ausgebreitet. Vor allem Jugendlichen warfen Steine in Schaufenster und räumten die Läden leer.

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