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Tote bei Protesten vor US-Botschaften gegen antiislamischen Film


Kairo (dpa) - Bei wütenden antiamerikanischen Protesten in der islamischen Welt sind drei Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Aus Empörung über ein Schmähvideo über den Propheten Mohammed griffen Demonstranten im Jemen und in Ägypten US-Vertretungen an. In Sanaa wurden mindestens drei Demonstranten getötet, in Kairo mehr als 200 Menschen verletzt. Auch in Tunesien und im Iran gingen erboste Muslime auf die Straßen. In Libyen waren zuvor vier Amerikaner getötet worden, darunter der US-Botschafter. US-Außenministerin Hillary Clinton verurteilte den Videofilm als «abscheulich».

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