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Tödliche Meningitiswelle in den USA - Patienten klagen

New York (dpa) - Nach einer tödlichen Meningitiswelle in den USA durch ein verunreinigtes Medikament geht der Gesundheitsskandal nun vor Gericht. Im US-Bundesstaat Minnesota habe eine betroffene Patientin Klage gegen den Hersteller des pilzverseuchten Arzneimittels eingereicht, berichtete die Zeitung «USA Today». Die Frau hatte Mitte September eine Steroid-Injektion erhalten und war danach an Hirnhautentzündung erkrankt. Laut US-Gesundheitsbehörde sind inzwischen 14 Menschen gestorben.

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