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Telekom-Aktionäre kritisieren Flatrate-Begrenzung

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Köln (dpa) - Der scheidende Telekom-Vorstandsvorsitzende René Obermann hat auf seiner letzten Hauptversammlung die umstrittene Volumenbegrenzung bei Festnetz-Flatrates für das Internet verteidigt. Die Alternative wäre, dass das Netz für alle langsamer oder für alle teurer werde, sagte Obermann vor den Aktionären in Köln. Bei vielen Anteilseignern stießen die Pläne des Konzerns auf scharfe Kritik. Mit Leistungsbegrenzungen und Extrazahlungen würden die Kunden in die Arme der günstigeren Kabelanbieter getrieben, sagte Ingo Speich von der Fondsgesellschaft Union Investment.

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