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Tag der offenen Moschee lockt Besucher mit Kunst und Kultur

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Sehitlik Moschee in Berlin
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Jedes Jahr am 3. Oktober ist in den Moscheen in Deutschland jeder Besucher herzlich willkommen. Die Aktion dient der religionsübergreifenden Verständigung. Foto: Rainer Jensen/Archiv Foto: dpa

Berlin (dpa) - In zahlreichen deutschen Städten haben Moscheen ihre Türen für Besucher geöffnet. Die Gäste sollten Einblicke in Kunst und Kultur des Islams erhalten. Bundesweit sollten mehr als 600 Moscheen offen stehen.


Die islamischen Religionsgemeinschaften organisieren den «Tag der offenen Moschee» seit 1997 alljährlich am 3. Oktober. Das Datum wurde gewählt, um auf die religionsübergreifende Verständigung in Deutschland hinzuweisen.

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Besonders umfassend war das Programm in der Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln, der größten Moschee in der Hauptstadt. Nach Angaben der Organisatoren besuchten dort rund 2000 Interessierte Moschee-Führungen, Vorträge und Gebete. Vor der Moschee am Columbiadamm in Berlin verteilten Frauen Rosen an die Gäste. Ziel sei es, der Islamfeindlichkeit etwas entgegenzusetzen und für Islamfreundlichkeit zu werben, hieß es.

Internetseite Tag der offenen Moschee