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Suche nach Hintermännern der Anschläge in Sri Lanka

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Colombo (dpa) - In Sri Lanka sind nach den Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Luxushotels in der Nacht Notstandsbestimmungen in Kraft getreten. Sicherheitsbehörden erhalten dadurch mehr Befugnisse, etwa für Durchsuchungen und zur Festnahme. Außerdem wurde ein dreiköpfiges Untersuchungsteam einberufen, auch Interpol will Experten entsenden. Unterdessen sorgen sich deutsche Politiker um die Lage der Christen in aller Welt. Durch die Explosionen an acht Orten am Ostersonntag starben mindestens 290 Menschen, es gab mehr als 500 Verletzte.

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