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Studie: Handygespräche nerven mehr als normale Konversationen

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San Francisco (dpa) - Zufällig mitgehörte Handytelefonate werden als störender empfunden als Gespräche zwischen zwei Menschen. Diese Erkenntnis könnten Folgen für die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Verkehrsknotenpunkten haben, berichten Wissenschaftler im Fachjournal »PLOS ONE«. Die Psychologen befragten 149 Studenten. Sie mussten Worträtsel lösen. Währenddessen wurden sie abgelenkt: Eine Hälfte hörte ein Handygespräch mit. Die andere Hälfte wurde Zeuge eines normalen Gesprächs zwischen zwei anwesenden Menschen. Diejenigen, die Handygesprächen lauschten, fühlten sich stärker gestört.

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