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Streiks in Griechenland gegen Entlassungen - Bonität aufgewertet

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Athen (dpa) - Aus Protest gegen geplante Entlassungen und Gehaltskürzungen sind in Griechenland die Staatsbediensteten in den Streik getreten. Schulen, Ministerien und Steuerämter sowie Behörden der Städte bleiben für 24 Stunden geschlossen. Auch Züge fahren nicht, wie die Gewerkschaften mitteilten. In Athen herrschte dennoch Optimismus: Erstmals seit Ausbruch der Krise wurde die Bonität des Landes von der Ratingagentur Standard & Poor's um sechs Stufen angehoben. Als Folge sanken die Renditen für griechische zehnjährige Anleihen auf knapp 13 Prozent. Im März betrugen sie fast 37 Prozent.

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